TEAM

Martin und Sabine Stubenböck führen und beleben das Haus mit Begeisterung und Herz.

GESCHICHTE & PHILOSOPHIE

 

"Die Zuagroassten aus dem gelben Haus."

Das Haus wurde 1925 erbaut und fügt sich gut in den Dorfkern Höttings ein, dessen ursprüngliches Aussehen von der Stadt Innsbruck gewahrt wird.
Familie Stubenböck sind zwar „Zuagroaßte“ (Rum, Landeck), können sich mittlerweile aber nicht nur als richtige Innsbrucker sondern auch Höttinger bezeichnen, nachdem sie in der Höttinger Nudl – einer sehr alten Höttinger Faschingszeitung – erwähnt wurden, was man hierzulande wie eine Auszeichnung verstehen darf. Beide sind äußerst ortskundig und genießen die einzigartige Atmosphäre die die Stadt Innsbruck mit ihrer idyllischen Lage inmitten der Alpen bietet.

Erst 2013 wurde aus dem allseits bekannten gelben Haus in Hötting ein Appartementhaus, womit Martin und Sabine Stubenböck einen lange gehegten Plan in die Tat umsetzten. Einerseits lieben Sie es selbst zu reisen und neue Orte auf eigene Faust zu entdecken – was Sie mit diesem Projekt nun auch anderen Reisenden für Innsbruck ermöglichen; andererseits dienen die Stadtapartments auch als zweites berufliches Standbein für die beiden.

FÜR ANSPRUCHSVOLLE SELBSTVERSORGER

Das Riedz ist eine besondere Unterkunft für Selbstversorger, die vor allem durch ihre einmalige Lage besticht, zentrumsnah und doch ländlich. Gäste können sich in ihren qualitativ hochwertigen und mit kompletter Küche ausgestatteten Wohnungen selbst versorgen und ihre Zeit in Innsbruck unabhängig, wie in einem zweiten zu Hause genießen.
Die Wohnungen überzeugen durch ihre Gemütlichkeit und Funktionalität, aber auch ein Gefühl von Luxus kommt bei der sorgfältig ausgesuchten und hoch qualitativen Inneneinrichtung auf. Jedes Apartment verfügt über eine Terrasse oder einen Balkon, auf denen man herrlich seine Seele baumeln lassen und sich am Ausblick ins Grüne (und teilweise auch in die Stadt) erfreuen kann.

REGIONALITÄT & NACHHALTIGKEIT

Regionalität und Nachhaltigkeit sind zwei wichtige Schlagwörter, welche sich nicht nur im Haus in den ausgesuchten Materialien, kleinen Aufmerksamkeiten und Tipps rund um die Innsbrucker Geschichte und Tiroler Küche wiederspiegeln, sondern auch in der Mülltrennung oder der Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung. Das Regenwasser wird für die Toilettenspülung und die Betreibung der Waschmaschinen gesammelt.